Zum Inhalt springen

Webdesign, das Mandanten gewinnt.

Individuell programmierte Websites für Rechtsanwälte, die auf Google und ChatGPT gefunden werden wollen.

Referenzen

Ihre Kanzlei-Website sieht aus wie jede andere.

Der erste Eindruck entscheidet, ob ein Mandant Ihnen vertraut – lange bevor er anruft. Sieht Ihre Website aus wie jede andere Kanzlei-Website, wirkt sie austauschbar. Und austauschbar heißt: ersetzbar, sobald jemand weiterklickt.

01

Baukasten-Optik

Aus demselben 08/15-Baukasten wie unzählige andere Kanzleien.

Millionen Websites weltweit laufen auf denselben drei bis vier Templates.

02

Austauschbare Bilder

Generische Stockfotos statt echter Persönlichkeit.

Anwalt am Schreibtisch, Händedruck, Bücherregal – dieselben Motive, überall.

03

Veraltetes Design

Design von vorgestern signalisiert: Hier bewegt sich nichts.

3 Jahre

durchschnittliches Alter, bevor eine Website als veraltet gilt · Quelle: Contentsquare

04

Drei-Sekunden-Urteil

Mandanten entscheiden in Sekunden, ob sie Ihnen vertrauen.

88%

kommen nach einem schlechten ersten Eindruck nicht zurück · Quelle: Sweor

05

Nicht mobil optimiert

Über die Hälfte sucht per Smartphone – und springt sofort ab.

61%

kehren nicht zurück, wenn die mobile Seite schlecht funktioniert · Quelle: Google

06

Austauschbare Standardtexte

Jede Kanzlei verspricht dasselbe: kompetent, engagiert, für Sie da. Der Besucher merkt sich keine davon.

Das Problem vieler Kanzlei-Webseiten

  • 01Baukasten-Optik
  • 02Austauschbare Bilder
  • 03Veraltetes Design
  • 04Drei-Sekunden-Urteil

Der Ablauf ist derselbe fürSteuerrecht, Medizinrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht, Erbrecht, Baurecht.

Mehr Anfragen von Mandanten, die zu Ihrer Kanzlei passen.

Wer auf der Startseite erkennt, ob Sie sein Anliegen überhaupt bearbeiten, meldet sich eher. Und wer nicht passt, meldet sich gar nicht erst.

Gespräch vereinbaren

Anfragen kommen an, auch wenn niemand am Telefon ist.

Terminbuchung, digitale Mandantenaufnahme und Chat nehmen die Anfrage abends und am Wochenende entgegen und legen sie Ihnen vor.

Die Seite bleibt schnell, sicher und aktuell, ohne dass Sie daran denken.

Hosting, Updates, Backups und Sicherheit laufen im Wartungsvertrag mit. Wir betreiben die Seite weiter, nachdem sie online gegangen ist.

Der Schriftverkehr mit dem Mandanten läuft an einer Stelle zusammen.

Auf Wunsch nimmt ein geschütztes Mandanten-Dashboard Dokumente, Nachrichten und Zahlungen auf, verbunden mit DATEV und Microsoft 365.

Was die Seite leistet,steht im Dashboard.

  • Bruns.Legal, Fachanwalt für Steuerrecht

    Ausgangslage

    Eine bestehende Seite aus einfachen Textblöcken und wenigen Bildern. Alles Nötige stand da – nur ließ es sich von keiner anderen Kanzlei-Website unterscheiden.

    Was gebaut wurde

    Ein Auftritt in seiner eigenen Handschrift: strenge Typografie, viel Weißraum, die Schwerpunkte als laufendes Band statt als Aufzählung. Wir haben seinen Geschmack ernst genommen, statt ihm ein Layout zu geben.

    Wofür die Seite da ist

    Die Kanzlei nimmt derzeit keine neuen Mandate an – das steht als Status auf der Startseite, nicht versteckt im Impressum. Diese Seite muss keine Anfragen bringen. Sie muss zeigen, wer hier arbeitet.

    Startseite der Website von Bruns.Legal, gebaut von KappaWeb
  • AKIEPER, Fachanwältin für Medizinrecht

    Ausgangslage

    Seit Jahren am Markt und fachlich längst etabliert. Was fehlte, war ein Auftritt, der das abbildet – keine Aneinanderreihung von Lebenslaufdaten, sondern eine Seite, die ihre Geschichte erzählt.

    Was gebaut wurde

    Wir haben zugehört. Aus Werdegang, Haltung und der Spezialisierung im Medizinrecht wurde ein roter Faden, dem die Seite folgt: persönlich im Ton, streng in der Typografie, ohne ein einziges Stockfoto.

    Wie sie heute läuft

    Technisch am oberen Ende dessen, was überhaupt messbar ist – und zwei von drei Besuchern kommen direkt. Sie suchen keine Kanzlei, sie suchen diese.

    Startseite der Website von AKIEPER, gebaut von KappaWeb
  • Dizzeria47, Pizzeria mit Drive-in

    Ausgangslage

    Neu am Markt, mit eigenen Ideen und stark wachsend in den sozialen Medien – aber ohne eigene Website. Alles lief über Kanäle, die dem Betrieb nicht gehören.

    Was gebaut wurde

    Eine Seite, die alles zusammenführt: Karte, Öffnungszeiten und Anfahrt ohne Umweg, ausgewählte Rezensionen sichtbar, Kontakt in einem Schritt. Entworfen aus der Sicht des Geschäftsführers, nicht aus einem Baukasten.

    Wie sie heute läuft

    Seit dem Livegang wächst der Zulauf stetig: über 3.000 Besucher im ersten Jahr, zuletzt rund 1.600 im Monat. Neun von zehn kommen vom Handy.

    Startseite der Website von Dizzeria47, gebaut von KappaWeb

Zeitraum: 27. August 2025 bis 26. August 2026

Ansicht: Fallstudie

Was es kostet, sehen Sie, bevor wir miteinander sprechen.

Im Rechner stellen Sie Ihre Seite selbst zusammen und sehen sofort, was Aufbau und Betrieb kosten.

Die Fragen, die vor der Entscheidung kommen.

Weil eine Seite mit dem Livegang nicht fertig ist. Wer sie einmal kauft, ist danach selbst dafür zuständig, dass sie erreichbar bleibt, dass Updates eingespielt werden und dass ein Ausfall am Sonntag jemanden erreicht. Der monatliche Beitrag ist der Preis dafür, dass diese Zuständigkeit bei uns bleibt und in Ihrer Kanzlei niemand sie übernehmen muss. Sie müssen ihn aber nicht nehmen: Im Rechner können Sie die Seite auch als einmaliges Projekt zusammenstellen. Nur alles, was über unser Dashboard läuft, setzt den Wartungsvertrag voraus.

Dann ist das Alter nicht die Frage. Die Frage ist, was sie tut: Kommen Anfragen herein, ohne dass jemand zum Telefon greift? Wissen Sie, wonach Ihre Besucher gesucht haben und an welcher Stelle sie wieder gegangen sind? Falls nicht, sehen wir uns die bestehende Seite im Gespräch gemeinsam an. Manchmal ist die Antwort, dass sich ein Neubau nicht lohnt.

Suchmaschinenoptimierung gehört in jeden Tarif: die technische Grundlage, die Struktur der Seite und Inhalte zu den Fragen, nach denen tatsächlich gesucht wird. Was wir nicht zusagen, ist eine Position. Wer Ihnen Platz eins verspricht, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat.

Zwei der drei Referenzen auf dieser Seite sind Kanzleien: Bruns.Legal im Steuerrecht und AKIEPER im Medizinrecht, online unter bruns.legal und akieper.de. Sehen Sie nach, bevor Sie mit uns sprechen. Im Showcase steht daneben auch Arbeit außerhalb des Rechtsmarkts, und wir verstecken sie nicht.

Diese Seite ist unsere, nicht Ihre. Hier zeigen wir, was wir bauen können; Ihre Kanzlei zeigt, wofür sie steht. Für eine Kanzlei bauen wir zurückhaltender, weil Zurückhaltung in Ihrem Beruf als Kompetenz gelesen wird und alles andere als Risiko. Was vom Text ablenkt, kommt nicht in die Seite.

Ihre steht nicht dabei? Schreiben Sie sie uns. Sie bekommen eine Antwort, auch wenn sie gegen uns ausfällt.

Frage stellen

Sehen wir uns Ihre Kanzlei einmal gemeinsam an.

30 Minuten, kostenlos. Wir sehen uns Ihre bestehende Seite an und sagen Ihnen konkret, was wir ändern würden — und was wir so lassen würden.